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Verschiffung von Drilling-Equipment

Mittels Ro/Ro-Schiff organisierten wir im September 2008 den Transport eines selbstfahrenden Liebherr Radladers L-522 mit Schaufel von Ludwigsburg via Halifax nach Pointe Sapin/Kanada.
Die Einfuhrverzollung und den Nachlauf in Kanada organisierten wir mit unserem langjährigen Partner.

Auf Basis Teilcharter auf einem konventionellen Schwergutschiff beförderten wir im August 2009 einen Kettenbagger (1780x330x350cm/61 to) sowie diverses Zubehör (Schaufeln, Gegengewichte, Pumpen, Filter) von Antwerpen nach Batumi/Georgien. Für den Vorlauf, die termingerechte Anlieferung im Verladehafen sowie das Besorgen der notwendigen Transportgenehmigungen zeigten sich unsere altbekannten und zuverlässigen Schwerlastunternehmer verantwortlich.

Die Verladung von 800 Kubikmetern Bohrequipment für eine Baustelle in Kairo organisierten wir im Oktober 2009 ebenfalls auf Basis Teilcharter. Die Verschiffung erfolgte mittels konventionellem Schiff von Antwerpen nach Alexandria. Die Zollabfertigung sowie die Verladeüberwachung / Schnittstellenkontrolle im Ladehafen übernahm unser Personal aus Stuhr als Serviceleistung.
Auch die Verladung der Waren ins Schiff unter Deck, verfolgten wir bei eisigem und verregnetem Wetter bis zum Schließen der Luken. Entsprechende Fotodokumentationen wurden dem Kunden nach Verschiffung zur Verfügung gestellt.

Im Juni 2011 haben wir eine Tiefbohranlage von Bremen nach Venezuela auf Basis Teilcharter konventionell verschifft.
Die Tiefbohranlage wurde in insgesamt 67 Modulen mit einem Volumen von 1100 Frachttonnen angeliefert. Darunter 45 x unverpackte Module im Containerformat und 22 x Shipper's Own Container. 
Von der täglichen Eingangsüberwachung bis hin zur Verladung der Anlage ins Schiff war unser Personal stets
persönlich vor Ort, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und Ansprechpartner für Reeder, Stauer, Verladepersonal, Surveyor und dem angereisten Kunden zu sein.